Aktuelles

Einladung zur Exkursion nach Hottenrode und Besenhausen

Liebe Mitglieder des HGMV,

ich freue mich, Sie alle am 23.07.2022, um 14:00 Uhr, zu einer Exkursion zum Rittergut Besenhausen und dessen Patronatskirche in Hottenrode, mit anschließendem Kaffeetrinken im Hofcafé Besenhausen, einzuladen.

Kirche in Hottenrode

Treffpunkt ist um 14:00 Uhr
an der Kirche Hottenrode.

Sie erreichen Sie auf halben Weg von Hohengandern nach Niedergandern.

Dort wird uns Herr Detlev Flechtner einen kleinen Vortrag über die Geschichte von Besenhausen und Hottenrode halten.
Vor mehr als 700 Jahren erstmalig urkundlich erwähnt, war Besenhausen über die Jahrhunderte stets ein Grenzort und kann so auf eine interessante Geschichte zurückblicken. Fast 600 Jahre wurde der Besitz in der Besenhäuser Linie der Familie von Hanstein weitergegeben und ist bis zum heutigen Tag, zum Teil in weibliche Erbfolge, in der Familie geblieben.

Rittergut Besenhausen

Im Anschluss fahren wir das kurze Stück zum Rittergut Besenhausen und lassen uns von Herrn Flechtner durch das Rittergut führen.

Zum Schluss und damit wir alle den Heimweg gut bewältigen, gibt es noch die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen einzukehren (natürlich aus eigener Herstellung).

Auch Ihre Ehepartner sind herzlich willkommen.

Um gut planen zu können, bitte ich um eine Rückmeldung bis zum 11.07.2022,

  • mit wieviel Personen Sie kommen
  • und ob Sie am Kaffeetrinken teilnehmen.

Rückmeldung bitte an:

Günter Liebergesell, Tel.: 03606/652 58 60 oder E-Mail: g.liebergesell@web.de oder:

Eichsfeldmuseum, Tel.: 03606/677 480 oder E-Mail: eichsfeldmuseum@heilbad-heiligenstadt.de

Ich freue mich auf Ihr kommen und verbleibe mit besten Grüßen

Günter Liebergesell

Wenn Sie noch nicht Mitglied des HGMV sind, dieses aber werden möchten, dann finden Sie auf dieser Homepage unter „Mitglied werden“ alle nötigen Unterlagen.

Wie aus einem Hansteiner Freiherrn und Rittergutbesitzer ein Graf und der Stiefvater des Königlich-Britischen-Prinzgemahl wurde.

Verfasser: Günter Liebergesell

Am 09.Juni 1804 erblickte Maximilian Elisäus Alexander von Hanstein, in Burghaig, heute ein Ortsteil von Kulmbach, das Licht der Welt.  Er stammte aus dem Eichsfelder Adelsgeschlecht derer von Hanstein und wuchs als Sohn des Freiherrn Friedrich von Hanstein und dessen zweiter Frau Anna Maria Hausmann auf. Nach dem Tod seines Vaters 1818, übernahm er zusammen mit seinem älteren Bruder Ludwig, aus erster Ehe, das Rittergut Einberg bei Coburg. Im Jahr 1824 war er Stallmeister des Herzogs Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld. In dieser Zeit verliebte er sich in die Frau des Herzogs Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld.

Dieser hatte im Sommer 1817 die 17 Jahre jünger Prinzessin Luise Pauline Charlotte Friederike Auguste von Sachsen-Gotha-Altenburg geheiratet. Nach der Geburt ihrer zwei Söhne begann die Ehe zu kriseln, die offensichtlich aus politischen Gründen arrangierte worden war.

Die zwei Söhne Luise aus der Ehe mit Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld bekommen hatte waren:

  • Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (* 21. Juni 1818; † 22. August 1893) ∞ Prinzessin Alexandrine von Baden (1820–1904)
  • Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (* 26. August 1819; † 14. Dezember 1861), Prinzgemahl von Großbritannien ∞ Königin Victoria 1819–1901).

Der Herzog hatte mehrere Mätressen und so suchte seine Frau Trost bei ihrem Stallmeister Alexander von Hanstein. Die Affäre mit der jungen Herzogin Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg, der Frau des Herzogs Ernst I., wurde Auslöser der Trennung des herzoglichen Ehepaars. Ein Frau durfte ihren Mann nicht betrügen. So etwas war reine Männersache. Im Trennungsvertrag bekam Luise ein Schloss in Altenburg zugewiesen. Luise musste das Herzogtum und ihre beiden kleinen Söhne noch im Herbst 1824 verlassen und bekam das Fürstentum Lichtenberg, das Herzog Ernst I. zum Lohn für seine Dienste als General und Korpskommandant in den Kämpfen gegen Napoleon im Jahre 1816 vom Wiener Kongress erhalten hatte, im heutigen Saarland als Wohnsitz zugeteilt. Alexander von Hanstein folgte seiner großen Liebe. St. Wendel wurde ihr neuer Wohnort. Luise litt sehr unter der Trennung von ihren beiden Söhnen. Sie bekam kein Besuchsrecht, selbst Bilder ihrer Kinder wurden ihr verweigert. Nachdem am 11. Februar 1825 Herzog Friedrich IV.; Luises Onkel, gestorben waren, wurde Luise Alleinerbin des Hauses Sachsen-Gotha-Altenburg. In den anschließenden Erbauseinandersetzungen und Scheidungsverhandlungen wurde geregelt, dass sie auf ihre Ansprüche auf Sachsen-Gotha-Altenburg verzichtet und dafür zur Fürstin von Lichtenberg erhoben wird. Die Scheidung gegen ihren Willen setzte der Herzog am 31. März 1826 durch. Doch Luise nannte sich auch weiterhin Luise Herzogin zu Sachsen. Alexander wurde, damit er eine standesmäße Ehe mit Luise eingehen konnte, am 19. Juli 1826 von Herzog Friedrich von Sachsen-Altenburg in den Grafenstand erhoben.

Ihm wurde die kleine, zwischen Gera und Altenburg gelegene Grafschaft Pölzig und Beiersdorf zugeteilt und das mitten im ca. 1000 Einwohner umfassenden Dorf Pölzig stehende Schloss Pölzig übereignet das seine Luise geerbt hatte. Als Gegenleistung für den Grafentitel und das Schloss musste er seine eigenen Landgüter an den Herzog Ernst I. abgeben. Am 18. Oktober 1826 heirateten Alexander Graf von Pölzig und Luise Gräfin von Pölzig und Beiersdorf (Vormals Herzogin von Sachsen-Gotha-Altenburg) in St. Wendel, der Hauptstadt des kleinen Fürstentums Lichtenberg. Sie residierten im dortigen Schloss und verbrachten einige glückliche Jahre. Die Ehe blieb jedoch kinderlos und der Kontakt zu Luises in Coburg gebliebenen Kindern Ernst und Albert aus erster Ehe blieb ihnen untersagt. Luise nahm großen Anteil am gesellschaftlichen Leben und wurde im Fürstentum als Landesmutter verehrt.

Leider blieb dem Paar nur eine kurze glückliche Zeit. Am 16. Februar 1831 reiste Luise mit ihrem Mann aufgrund eines zunehmend schlechteren Gesundheitszustandes zwecks Untersuchungen nach Paris. Es wurde ein unheilbarer Gebärmutterkrebs festgestellt. Bettlägerig verstarb Luise schon am 30. August 1831 in Paris. 1832 wurde sie in einer Gruft der Dorfkirche von Pfeffelbach, unweit von St. Wendel, bestattet. 1846 wurde sie in die herzogliche Gruft in der Coburger Morizkirche überführt und fand 1860 im neuerbauten Herzoglichen Mausoleum auf dem Coburger Friedhof am Glockenberg ihre letzte Ruhestätte.

Nach dem Tod Luises am 30. August 1831 nahm Herzog Ernst I. nun von Sachsen-Coburg und Gotha das Fürstentum Lichtenberg wieder in seinen Besitz.

Alexander von Hanstein ging in preußische Dienste und kommandierte als Oberst zuletzt das Regiment der Garde-Kürassier in Potsdam. Keine zwei Jahre später heiratete er nochmal, und zwar die 21-jährige Marie Therese von Carlowitz aus Greiz. Die Hochzeit fand am 18. April 1833 in Coburg statt. Als Graf und Gräfin von Pölzig bewohnten sie danach sein Schloss Pölzig und bekamen drei Kinder:

  • (* 18. Februar 1834; † zwischen 1865 und 1871)
  • Clara Henriette Marie (* 3. April 1835; † 25. April 1879)
  • Thekla Marie Agnes (* 29. November 1841; † 4. April 1903).

1834 verkaufte der Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha das Fürstentum Lichtenberg gegen eine Rente von 80 000 Talern an das Königreich Preußen.

1844 verkauften die Söhne Luises, Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha und Prinz Albert Prinzgemahl Königin Victoria den Besitz Pölzig an Graf Maximilan Anton von Pölzig.

Am 22. April 1845 starb Marie Therese von Carlowitz in Naumburg an der Saale und Alexander blieb mit den drei Kindern allein.

Drei Jahre später wandte er sich an seinen Stiefsohn Prinz Albert, der 1840 der Ehemann Königin Viktorias von England geworden war und beklagte sich bei ihm, dass er in dem einst mit Herzog Ernst I. geschlossenen Vergleich übervorteilt worden sei und verlangte seine Güter zurück. Prinz Albert bestätigte Alexander von Hanstein das er damals „ungeheuer geprellt“ worden war und bewilligte ihm eine Pension.

Die zweite Tochter Alexander von Hanstein, Clara heiratete am 13. Juli 1854 auf Schloss Pölzig den britischen Reeder George Acland Ames aus Clifton bei Bristol. Die beiden zog nach Clifton und bekam dort 5 Kinder. Dann begann auch ihre Ehe zu kriseln. Graf Maximilan Anton von Pölzig starb 1865 und seine Schwester Clara Henriette Marie erbte nun Pölzig.

Das sechste Kind Clara Henriette Marie, Hans, wurde am 30. April 1869 in Berlin geboren, aber von Ames nicht als seinen Sohn anerkannt. So bekam es den Nachnamen Hans Poelzig. Im Juli 1869 wurde die Ehe zwischen Clara und Ames in London geschieden. Clara kehrte nach Pölzig zurück, lebte als „die junge Gräfin“ auf dem Schloss und starb 10 Jahre später in Beiersdorf.

Hans Poelzig wuchs bei Pflegeeltern in Berlin auf und wurde ein weltberühmter Architekt und Bühnenbildner.

Am 18. April 1884 starb Oberst a. D. Alexander von Hanstein in Schmölln, wo er zuletzt gewohnt hatte.

Heute ist vom Schloss Pölzig nicht mehr viel zu sehen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde nach mehreren Bränden die Wirtschaftsgebäude und ein Mausoleum mit halbrunder Altarnische neu gebaut. 1936 sprengte man den Schlossturm und riss die Schlossmauern bis auf das noch heute vorhandene Erdgeschoss ab. Auch das Erbbegräbnis fiel den Abbruch zum Opfer. 1945 wurde das Gut im Zuge der Bodenreform enteignet und das Herrenhaus, die Wirtschaftsgebäude, die Gutsscheune und das Brauhaus im Mittelpunkt des Hofes abgerissen. Wir finden heute nur noch die Schlossruine, das Torhaus, das Wasch- und Backhaus und die Wagenremise sowie Teile des Pferdestalls, des Kuhstalls und des Schäfereihofes vor.

Stammtafel von Lippold von Hanstein, dem Begründer der Lippold‘schen Linie bis zu Maximilian Elisäus Alexander von Hanstein, dem später Graf von Pölzig und Beiersdorf und Stiefvater des Königlich-Britischer-Prinzgemahl.

1Lippold von Hanstein, † vor 1393oomit Katharine von Wangenheim, † 
 Kind: Ditmar von Hanstein, *, †   
2Ditmar von Hanstein, *, †oomit Ulke von Pappenheim, † 
 Kind: Barthold von Hanstein, * vor 1408,
† nach 1442
   
3Barthold von Hanstein, * vor 1408, † nach 1442oomit Margarete von Falkenberg, † 
 Kind: Cord von Hanstein, * vor 1476,
† um 1535
   
4Cord von Hanstein,
* vor 1476, † um 1535
oomit Katharine von Winzburg (oder Meyseburg?), † 
 Kind: Kaspar von Hanstein auf Werleshausen, *, † um 1535   
5Kaspar von Hanstein auf Werleshausen, *,
† um 1535
oomit Ulke von Pappenheim, †1533 – Drost von Lüneburg (Beamter wie Amtmann)
 Kinder:
1. Conrad von Hanstein, * um 1500 auf Burg Hanstein, † 23.03.1553 vermutlich in Mainz
2. Lippold von Hanstein, * 1505 Hanstein, † 14.01.1575 Bornhagen
   
6Lippold von Hanstein,
* 1505, † 14.01.1575
oo 1verwitwet mit Margarete von Leuthorst, † nach 1540  braunschweigischer Rat zu Münden, Hofmarschall der Herzogin Elisabeth
 Kinder:
1. Melchior von Hanstein auf Werleshausen und Kalbsburg, *, † 1600
2. Kaspar von Hanstein, * 1530, † 1603
   
  oo 2mit Gertrude von Bodenhausen, † 
7Kaspar von Hanstein,
* 1530, † 1603
oomit Sibylle von Hoheneck, †Herr auf Henfstädt, Helmstatt und Stephershausen. Kämmerling des Grafen Boppo von Henneberg. Oberaufseher der Grafschaft Henneberg. 1588 – Senior der Familie
 Kinder:
1. Burghard von Hanstein, *, † 1632
2. Rudolf von Hanstein, *, † 1645 3. Kurt von Hanstein, * 1590, † 1660
   
8Rudolf von Hanstein,
† 1645
oomit Marie Sibille von Bibra, †1622 – Herr auf Einberg bei Coburg 1633 – kaiserlicher General
 Kind: Johann Kasimir von Hanstein, * 1628,
† 1679
   
9Johann Kasimir von Hanstein, * 1628, † 1679oomit Katharine Magdalene von Thüna, †Kriegskommissarius, Hauptmann der altfränkischen Ämter 1664 – Landesmajor
 Kind: Adam von Hanstein, * 1668, † 1748   
10Adam von Hanstein,
* 1668, † 1748
oomit Sophie von Schaumberg, †1719 – Oberst und Kommandant von Coburg
 Kind: Adam Johann Wilhelm Friedrich von Hanstein auf Almerswind, * 1716,
† 1782
   
11Adam Johann Wilhelm Friedrich von Hanstein auf Almerswind, * 1716, † 1782oomit Johanne von Redwitz auf Melanger, † 
 Kinder:
1. Friedrich von Hanstein, * 1747, † 1820
2. Siegfried von Hanstein, * 03.05.1749, † 20.06.1818 Einberg
   
12Siegfried von Hanstein, * 03.05.1749,
† 20.06.1818
oo 1verwitwet 14.06.1802 mit Karoline Eleonore Haußmann, * Ohrenbach, † Burghaig 14.06.1802 
 Kinder:
1. Juliane von Hanstein, * 20.12.1795 Burghaig, † 22.09.1869 Coburg
2. Ludwig von Hanstein, * 13.12.1797 Burghaig, † 13.10.1848 Coburg
   
  oo 2mit Anna Maria Haußmann, † Einberg 
 Kind: Maximilian Elisäus Alexander von Hanstein, * 09.06.1804 Burghaig, † 18.04.1884 Schmölln   
13Maximilian Elisäus Alexander von Hanstein, später Graf von 1Pölzig und Beiersdorfoo 118.10.1826 mit Luise Prinzessin von Sachsen-Gotha-Altenburg, * Gotha 21.12.1800, † Paris 30.08.183119.07.1826 – Standeserhebung zum Grafen von Pölzig und Beiersdorf
  oo 2In Coburg 18.04.1833 mit Marie Therese von Carlowitz, † Naumburg/Saale 22.04.1845 
 Kinder: 1. Maximilian Anton Graf von Pölzig und Beiersdorf,
* 18.02.1834, †
2. Clara Henriette Marie Gräfin von Pölzig und Beiersdorf,
* 03.04.1835, † 25.04.1879 Beiersdorf
3. Thekla Marie Agnes Gräfin von Pölzig und Beiersdorf,
* 29.11.1841,
† 04.04.1903
   

Literatur:

  • https://www.einegrossefamilie.de/egf/abfrage.pl?aktion=person_zeigen&person_id=83711&sprache=de
  • https://blog.burg-posterstein.de/2011/02/09/rittergut-polzig-uber-den-kontinuierlichen-niedergang-eines-vornehmen-schlosses/
  • Carl Philipp von Hanstein: Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein in dem Eichsfelde, in Preußen (Provinz Sachsen). Nebst Urkundenbuch und Geschlechtstafeln. 2 Bände. J. J. Bohnesche Buchhandlung, Kassel 1856–1857.
  • Harald Sandner: Das Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Eine Dokumentation zum 175-jährigen Jubiläum des Stammhauses in Wort und Bild. (1826 bis 2001). Druck- und Verlagsanstalt Neue Presse, Coburg 2001
  • Ulrike Grunewald: Die Schand-Luise. Der Skandal um Queen Victorias verstoßene Schwiegermutter, Darmstadt: wbg Theiss 2018
  • Ulrike Grunewald: Luise von Sachsen-Coburg-Saalfeld. (1800–1831). Lebensräume einer unangepassten Herzogin. Böhlau, Köln u. a. 2013
  • Dagmar Jank: Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon. Harrassowitz, Wiesbaden 2019
  • „Das alte Schloss sehn wir noch heut… – Aus der Geschichte der Rittergüter im Altenburger Land“ (Teil II). Gustav Wolf, Sabine Hofmann, Klaus Hofmann. Museum Burg Posterstein, 2010.

Bilder:

  • Ludwig Döll: Luise von Sachsen-Coburg und Saalfeld mit ihren Kindern Albert und Ernst (Bild ist gemeinfrei)
  • Schloss Pölzig um 1850 (Bild ist gemeinfrei)
  • Franz Xaver Winterhalter: Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, 1855 (Bild ist gemeinfrei)
  • Hans Poelzig, 1927 (Bild ist gemeinfrei)
  • Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha (Bild ist gemeinfrei)
  • Garde Kürassier-Regiment Preußen zwischen 1835 und 1843 (Bild ist gemeinfrei)
  • Schloss Pölzig: mit freundlicher Genehmigung des Museum Burg Posterstein